<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>helke.de - Aktuelles</title>
		<link>http://www.helke.de/</link>
		<description>Aktuelles</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>helke.de - Aktuelles</title>
			<url>http://www.helke.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.helke.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Aktuelles</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Tue, 29 Dec 2009 16:38:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Treffen der Generationen</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/treffen-der-generationen/</link>
			<description>Ich war gestern mal kulturell unterwegs. Eine Bekannte hatte gefragt, ob ich nicht Lust hätte, sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich war gestern mal kulturell unterwegs. Eine Bekannte hatte gefragt, ob ich nicht Lust hätte, sie auf ein Konzert im Knust zu begleiten, auf dem ein paar Bekannte von ihr spielten. Kurz auf MySpace reingehört, die Musik (Indie-Rock) für nett befunden und zugesagt.<br /><br />Da die Musiker teilweise mit meiner Begleiterin in die Klasse gegangen sind und diese eine knappe Dekade jünger ist als ich, hatte ich mich seelisch schon ein wenig darauf eingestellt, die Seniorenfraktion im Saal zu repräsentieren. Aber weit gefehlt. Zu unserer großen Überraschung lag ich im unteren Mittelfeld. Die Atmosphäre war ähnlich wie bei meinen Schultheateraufführungen früher. Neben Klassenkameraden der Musiker waren auch deren (enthusiastische) Eltern und (weniger enthusiastische) Geschwister am Start. Aber entsprechend entspannt war das Publikum allgemein. Das Standardgedeck war kein Herrengedeck sondern „ein Bier und ein Paar Ohrstöbsel“. Keine saufenden Kiddies, sondern Väter, die die Tresendamen mit Bestellungen wie „zwei alkoholfreie Weizen“ zu spaßigen Suchaktionen trieben. Überhaupt war die Bedienung sehr nett, gut und korrekt. Wer ein Bier haben wollte, musste mit hoher Wahrscheinlichkeit seinen Ausweis vorzeigen. Lob und Anerkennung!<br /><br />Von den Bands haben wir nur zwei gesehen, danach sind wir dann doch in Richtung unserer jeweiligen Betten aufgebrochen (schließlich weiß man innerhalb der Woche ja nie, woran man mit dem öffentlichen Nahverkehr ist). Die erste Band, deren Namen ich leider wegen der Ohrstöpsel (die mir den Rest des Abends gerettet haben) nicht mitbekommen habe, war recht durchwachsen. Melodisch ok, der Gitarrist trug einen ärmellosen Strickpulli über einem Hemd wie der brave Schüler von nebenan, der Sänger hatte wohl mehr Interesse daran, animalisch in Mikro zu göhlen, als dass sein Publikum den Text verstehen kann.<br /><br />Die zweite Band, „Hobo Thirteen“, wegen denen wir überhaupt hier waren, war da schon deutlich besser. Melodischer, verständlicher Sänger, nette Lieder und schon soweit, dass sie zumindest grundlegend mit dem Publikum interagieren konnten. Wobei man zwei Dinge feststellen konnte: Väter, die zur Musik ihrer Söhne pogen, wirken nicht wie Respektspersonen. Und Söhne, die das Publikum zum Mitmachen animieren wollen und dann ihre Väter sehen, wirken plötzlich recht unbeholfen :-)<br /><br />Alles in allem ein netter Abend und wenn die Band live so spielen würde, dass man keine Ohrstöpsel braucht, könnte man sie bedenkenlos weiter empfehlen. Auf den MySpace-Seiten hinter den folgenden Links kann man mal in alle Band reinhören.]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 16:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>And the winner is ...</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/and-the-winner-is/</link>
			<description>Vor 23x23 Tagen (am 2.3.08) brachen 2+3 Siedlerbusse zu einem Rennen um die Welt auf. Ausgerüstet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor 23x23 Tagen (am 2.3.08) brachen 2+3 Siedlerbusse zu einem Rennen um die Welt auf. Ausgerüstet mit Travelbug-Marken sollten sie innerhalb dieser 529 Tage die meisten Kilometer reisen und dabei möglichst viele Caches besuchen.
Lange Zeit sah es so aus, dass die Dame, zu Ehren deren Wiegenfest wir dieses Rennen veranstaltet haben, die Nase vorne behalten würde. Auch wenn es nach einem schwachen Start mit einer ruhigen Fahrt in Deutschland losging. 
Den ersten "echten" Sprung machte Holterdipolter gut einen Monat nach dem Rennstart. Doch nachdem Holterdipolter sein letztes Lebenszeichen aus Land's End sendete, schaltete Harald einen Gang höher und düste mit Schwung nach Finnland. Das waren 1200 Punkte, die lange Zeit uneinholbar schienen. 
Bis... Ja, bis da vor vier Monaten ein bislang als Außenseiter in Deutschlang rumkurvender Bus rechts überholte und sich einen kurzen Auslandsaufenthalt gönnte. Der Grottenmolch von Astartus sprang mal eben so über den großen Teich nach Amerika, reiste einen Cache weit und bog dann wieder nach Osten ab, um schon in der nächsten Station wieder in Deutschland eingeloggt zu werden. Dieser kurze statistische Ausreißer hat dem Grottenmolch mal eben lockere 16.000 Punkte eingebracht.
Da sich die gereiste Kilometerzahl bei jedem Reload in Abhängigkeit der eigenen Größe um etwa 5 bis 100 km ändert, ignoriere ich bei der folgenden Tabelle mal die letzten beiden Ziffern. Eingerechnet sind alle Punkte, die bis heute morgen, 0:00 Uhr eingegangen sind.
1. Astartus (183xx Punkte)<br />2. Kunstkeks (69xx Punkte)<br />3. Buccaneer (42xx Punkte)<br />4. Fupsy + Asayah (19xx Punkte) - Beide liegen etwa 4-5 Punkte auseinander und sind bereits nach 4-5 Monaten verschollen.
Damit kann man wohl mit Fug und Recht Astartus zum Sieger des Rennens erklären. Herzlichen Glückwunsch. Dass es ausgerechnet 23 Cacher waren, die seinem Bus zum Sieg verholfen haben, legen wir mal unter "unnötige Poserpunkte" ab :-)
Mein Referenz-TB, den ich mit dem gleichen Cache losgeschickt habe, ist übrigens schon nach 2 Monaten in Bayern verschollen. Ich finde es schon etwas schade, dass nach nur 1,5 Jahren 50% der verschickten TBs verschwunden sind...]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 08:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Große Politik oder Geek-Con?</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/grosse-politik-oder-geek-con/</link>
			<description>Irgendwann schafft sich wohl jeder mal ein Parteibuch an. Und meines ist digital. Denn seit ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Irgendwann schafft sich wohl jeder mal ein Parteibuch an. Und meines ist digital. Denn seit ein Paar Wochen bin ich Mitglied in der Partei - der Piratenpartei. Ich weiß noch nicht so ganz, in welche Richtung dieses Experiment gehen wird (zahlendes und schweigendes Mitglieder vs. Bundeskanzler), aber so kann ich mir heute und morgen ein Ereignis geben, in dessen Genuss ich wohl sonst nicht gekommen wäre. 

An diesem Wochenende findet in Hamburg - Wilhelmsburg der Bundesparteitag der Piratenpartei statt. Und wenn so was überregionales schon mal vor der Haustür stattfindet, kann man es auch mitnehmen. 

Und langsam komme ich mir tatsächlich vor wie auf einer Rollenspiel-Con. Das Publikum ist recht ähnlich (langhaarig, schwarz gekleidet, 99% männlich). Und von der Organisation her lässt das Ganze irgendwie auf ein Bar-Camp schließen, diesen berüchtigten Un-Konferenzen. Denn echte, funktionierende Organisation ist hier etwas rar gesät. Die Planung des BPT wurde im Vorfeld im Wiki gemacht, Anmeldungen wurden ins Wiki gesetzt, Anträge zur Tagesordnung wurden direkt im Wiki editiert. Innovativ und ein wenig unübersichtlich. Aber bis jetzt scheint es zu klappen. Der große Unterschied ist die Medienpräsenz.&nbsp; Und ich denke, das ZDF war schon seit langer Zeit nicht mehr auf einem Bundespartei, bei dem der Altersdurchschnitt um die Dreißig liegt und die Mehrheit T-Shirt und kurzer Hose trägt.

Die Akkreditierung begann pünktlich um 9 Uhr (zumindest stand ich da in der Schlange, die letzten Landesverbandslisten werden wohl zur Stunde noch erwartet :-)) und war natürlich um 10 Uhr noch lange nicht durch. Entsprechend entspannt ist die Stimmung noch im Sitzungssaal. Nette Plaudereien und experimentieren mit einer Liste von zwanzig verfügbaren W-LANs. <br />Oh, hier geht was los ... Das Volk ist guter Stimmung ... Applaus für eine Orga-Durchsage ... "Aber ich hab doch gar nichts wichtiges gesagt." ... Tosender Applaus. 

"Die Akkreditierungsschlange ist abgearbeitet, seit zwei Minuten gibt es WLAN, dann haben wir ja alle wichtigen Dinge beisammen und können anfangen." 

Geeks :-) ]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Certified CAcert Assurer</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/certified-cacert-assurer/</link>
			<description>Und noch ein Zertifikat. Um mich adäquat auf das TYPO3camp vorzubereiten, habe ich beschlossen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und noch ein Zertifikat. Um mich adäquat auf das TYPO3camp vorzubereiten, habe ich beschlossen, mich noch mal eingehender mit dem Thema CAcert zu beschäftigen, schließlich sollte da mal wieder eine Zertifizierungssession stattfinden. 

CAcert ist eine gemeinschaftsbetriebene, nicht-kommerzielle Zertifizierungsstelle (Certification Authority, Root-CA oder kurz CA), die kostenfrei X.509-Zertifikate für verschiedene Einsatzgebiete ausstellt. Damit soll eine Alternative zu den kommerziellen Root-CAs geboten werden, die zum Teil recht hohe Gebühren für ihre Zertifikate erheben.

Seit dem letzten Jahr bin ich da eigentlich durch meinen 100 Punkte vertrauen vollwertiger Assurer, aber vor ein oder zwei Wochen flatterte mir da eine Mail ins Postfach, dass ich ncoh meine AssurerChallange bestehen müsste. Da habe ich mich dann entsprechend mal drüber schlau gemacht. Hintergrund ist, dass CAcert.org nun einen Text eingeführt hat, um zu Prüfen, ob sich die Angehenden Assurer auch ausgiebig mit der Thematik beschäftigt und Ahnung davon haben.

Finde ich gut, Unterstütze ich. Musste ich dann also noch vor dem TYPO3camp machen, damit ich meinen Status zurück bekomme und Teilnehmer auf dem Camp assuren kann. Also etwas büffeln und dann den Test ablegen. ]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 09:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TYPO3camp 2009</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/typo3camp-2009/</link>
			<description>Vom 12. - 14.6.2009 findet in Hamburg wieder ein TYPO3camp statt. Das TYPO3camp ist mit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 12. - 14.6.2009 findet in Hamburg wieder ein TYPO3camp statt. Das TYPO3camp ist mit dem Gedanken entstanden, TYPO3-Entwickler für ein Wochenende plus Party am Freitag in Stil der BarCamps zusammenzubringen und gemeinsam Ideen zu entwickeln und zu verfolgen sowie interessante Menschen zu treffen.

Nach langem Überlegen (irgendwie findet an dem Wochenende wieder mal alles auf einen Schlag statt)&nbsp; habe ich mich dann doch angemeldet. Und da jeder Teilnehmer etwas zum Camp beitragen soll (und sei es nur, darüber zu reden) rede ich darüber. Denn ich denke noch nciht, dass sich viel Gelegenheit ergeben wird zu bloggen, twittern tue ich nicht und eine Session werde ich wohl auch nicht halten ... wobei ... ich könnte "Geocaching - ein Sport für Informatiker" anbieten :-) Wobei das vom Thema her wohl eher auf ein echtes BarCamp passen würde.]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 10:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Certified TYPO3 Integrator</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/certified-typo3-integrator/</link>
			<description>Wenn sich schon sonst nichts Bemerkenswertes ereignet, dass ich für wert erachte, auf der Homepage...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn sich schon sonst nichts Bemerkenswertes ereignet, dass ich für wert erachte, auf der Homepage verewigt zu werden, dann kann ich auch mal was (halb-)berufliche schreiben:
Seit heute bin ich offiziell ein "Certified TYPO3 Integrator".Die Aufgaben einen TYPO3 Integrators sind, der Definition des Zertifizierungsteams zufolge, die Entwicklung eines Templates für Webseiten, die Konfiguration der benötigten Extensions und die Einrichtung der Backend-Benutzer sowie deren Rechte. Mit dem Webserver an sich oder der Programmierung von Extensions hat der TYPO3 Integrator nichts zu tun.
Das ist zwar nicht mein Kerngeschäft, schließlich programmiere ich ja doch die meiste Zeit, aber da ich die oben genannten Voraussetzungen auch erfülle und es die einzige TYPO3-Zertifizierung ist, die es derzeit gibt, habe ich zusammen mit meiner Firma beschlossen, dass ich das mal angehen werde.
Vor ein paar Wochen habe ich die Prüfung für die Zertifizierung gemacht und heute ist der Brief mit der Zertifizierung endlich gekommen. Edel aussehen tut die Urkunde mit dem Prägedruck ja schon :-)
Die Prüfung selber ist ein Multiple-Choise-Test mit teilweise schon recht kniffligen fragen, die man nicht mal eben so aus dem Handgelenk beantworten kann. Wobei ich aber der Meinung bin, dass jemand, der in der Materie drin steckt und sich ein wenig vorbereitet hat, da eigentlich gut durchkommen kann. Aus konkretem Grund der folgende Hinweis: Als Prüfung(-sersatz) für einen Medienstudenten, der TYPO3 bislang fast nur theoretisch kennt und sein Wissen nur aus Büchern zieht, sehe ich wenig Chancen, das Zertifikat zu bekommen.]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Spannungskaspar ist in Amerika</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/der-spannungskaspar-ist-in-amerika/</link>
			<description>Vor genau 2 Jahren habe ich darüber berichtet, dass ich meinen ersten eigenen Travelbug auf die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor genau 2 Jahren habe ich darüber berichtet, dass ich meinen ersten eigenen Travelbug auf die Reise nach Amerika geschickt habe. Der Spannungskaspar, Maskottchen der Firma meiner Eltern, will seine Heimat besuchen und Urlaub machen. 
Lange Zeit ging es nur sehr verhalten zu, Ende 2006 schaffte er es dann wenigstens, sich in den Ruhrpott mitnehmen zu lassen, weitere zwölf Monate später war er dann in der Region Frankfurt angekommen und relativ zügig landete es auch in einem Cache direkt am Flughafen. Dann beschloss allerdings ein begeisterter Neucacher, dass der Kaspar sich doch noch mal ein wenig die Gegend um Frankfurt ansehen sollte und nahm in mit in die Pampa.
Und nun endlich nach genau 24 Monaten bekomme ich eine Nachricht, dass der Spannungskaspar in Virgina / USA abgelegt wurde. Beinahe in Rufweite zum CIA-Hauptquartier in Langley. Hoffen wir mal, dass der imigrierende Emigrant nicht in Fänge der Anti-Terror-Abwehr gerät und jede Menge in den Staaten zu sehen bekommt :-)]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Tue, 13 May 2008 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Wochenende in der Taverne zur Schatteneiche</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/ein-wochenende-in-der-taverne-zur-schatteneiche/</link>
			<description>Ich habe mal wieder was Neues ausprobiert. Und zwar war ich auf einem LARP-Con. Dieses Akronym...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mal wieder was Neues ausprobiert. Und zwar war ich auf einem LARP-Con. Dieses Akronym steht für „Live Action Role Playing“ und beschreibt das, was man beim Fantasy-Rollenspiel am Tisch macht eben im „wahren“ Leben. In der Praxis sieht das dann so aus, dass da ein Rudel Spieler (zwischen 30 und mehreren Tausend) zusammenkommen, einigermaßen mittelalterlich gekleidet sind und dann live ihre Rolle ausspielen. Also in der Taverne futtern, mit den Barden mehr oder minder schmutzige Lieder singen und Prinzessinnen aus den Händen böser Schwarzmagier retten. Wenn sie dann noch ein paar Räuber oder Untote mit ihren Latexwaffen verdreschen dürfen, ist für den typischen LARPer schon alles grün.<br /><br />Ich hatte schon das ein oder andere Mal damit geliebäugelt, das mal auszuprobieren. Aber zum einen ist sowas für einen Einzelspieler immer knifflig, da die meisten Spieler als Gruppen anreisen und zum anderen ist das Hobby auch nicht zum Nulltarif zu bekommen. Und für „Ich weiß gar nicht genau, worauf ich mich da einlasse“ mal eben einen Hunderter für Ausrüstung und einen für die Teilnahmegebühr auf den Tisch zu legen, dafür war meine Neugier dann doch nicht groß genug.<br /><br />Nun hat es sich aber so gefügt, dass ein Bekannter von mir nach langer Zeit mal wieder selbst ein LARP organisiert hat und dafür jede Menge „Nichtspieler“ braucht, die sich als oben genannte Räuber oder Untote verdreschen lassen oder als „das ultimative Böse“ den finalen Obermotz zu machen. Statisten eben. Das würde mich meine Neugier für bedeutend weniger Geld befriedigen lassen, schließlich brauch ich dafür keinen Vollplattenpanzer und ein Zweihänderschwert und auch der Teilnehmerbeitrag würde sich auf die reinen Unterkunft- und Verpflegungskosten reduzieren. „OK, ich hab zwar Null Ahnung davon, aber wenn Du mich dennoch willst und mir sagst, was ich machen soll, bin ich dabei.“<br /><br />Alles in allem hat mir der Besuch in der Taverne zur Schatteneiche sehr gefallen. Auch wenn ich mich im Vorfeld (bis Samstag morgen um 3 Uhr :-)) etwas wenig umsorgt und „an-die-Hand-genommen“ gefühlt habe, bin ich Sonntag dann recht zufrieden nach Hause gefahren (worden). Wohl auch deswegen, weil ich festgestellt habe, dass die (wesentlich erfahreneren) Spieler wesentlich weniger Anforderungen an ein „supertolles LARP“ stellen als ich erwartet habe. Denn was ich am Sonntag beim Abreisen von den Spielern gehört habe, war voll des Lobes. Da freue ich mich mal wieder, dass ich mich geirrt habe, schließlich ist der Kunde König und der König hat sich amüsiert :-)<br />Fazit: Nun besitze ich also ein (kleines) Latexschwert, günstige LARP-Stiefel und habe meine Neugier befriedigt. Und ich denke, das wird nicht mein letztes LARP gewesen sein. Zumindest ein Zweites braucht man ja zum Vergleichen :-)]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Buzzword Bingo 2.0</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/buzzword-bingo-20/</link>
			<description>Seit drei Tagen oder so tobt bei mir in der Firma mal wieder ein externer TYPO3ler rum. Und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit drei Tagen oder so tobt bei mir in der Firma mal wieder ein externer TYPO3ler rum. Und der Mensch hat nicht nur Ahnung vom TYPO3 sondern obendrein von den aktuellste Trends im Internet (diese Kategorie Mensch heißt "Nerds"). Entsprechend spielen wir seit drei Tagen auch mal wieder Buzzword Bingo in der Firma. Der Kollege schmeißt mir Kunstworte an den Kopf, die irgend ein anderer Nerd zu einer Marke gemacht hat und ich schlacker mit den Ohren, weil ich den Begriff wieder mal nicht kenne. Gestern waren es "mixxt", "Barcamp" und "TYPO3camp", heute hieß das Wort des Tages "twitter". Frei nach Sokrates <em><link http://de.wikipedia.org/wiki/Ich_wei%C3%9F,_dass_ich_nichts_wei%C3%9F! _blank external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster">&#959;&#7988;&#948;&#945; &#959;&#8016;&#954; &#949;&#7984;&#948;&#974;&#962;, oída ouk eidós</link> </em>(auch ich kann Nerd sein) lasse ich mir sowas zwar direkt erklären, aber ich denke, da werde ich noch mal intensiver recherchieren müssen. Deshalb sammel ich hier mal die Links. Ich fürchte, ausprobieren werde ich das alles mal.]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 09:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hail Diskordia</title>
			<link>http://www.helke.de/startseite/newsansicht/article/hail-diskordia/</link>
			<description>OK, in den letzten Jahren hat diese Illuminati-Verschwörungskiste ja wieder ordentlich Futter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[OK, in den letzten Jahren hat diese Illuminati-Verschwörungskiste ja wieder ordentlich Futter bekommen. Nicht nur Dan Brown hat die Pyramidenjünger wieder in den Mittelpunkt gerückt, auch Nicolas Cage suchte nach dem Schatz der Tempelritter und Pegasus hat das Spiel "Illuminati" endlich wieder auf deutsch veröffentlicht. 
Aber nun bin ich mir sicher. SIE sind hier, SIE kennen mich und SIE wissen wo ich wohne. Da war ich heute nichtsahnend auf dem Weg zum Cachen und da sehe ich IHRE geheimen Zinken an meiner S-Bahn-Station. Ob SIE mir oder meinem Verfolger eine Nachricht damit übermitteln wollen? Ich weiß es nicht und das lässt mich wesentlich ruhiger schlafen. Schließlich heiße ich nicht Karl Koch. ]]></content:encoded>
			
			<author>j.helke@helke.de</author>
			<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 22:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
